Die spirituell-systemische Aufstellung arbeitet dialogisch und ressourcenorientiert, zuweilen auch autopoietisch, d.h. nach der Prämisse, dass alle Lösungen für ein Problem oder eine Krise im eigenen Organismus, in der eigenen Struktur bereitliegen.

Die sogenannten Ich–Selbst-Verkörperungen verhelfen uns zu einem bewussteren und leichteren Umgang mit Krisen und Sehnsüchten; sie unterstützen unsere Selbstmächtigkeit und Freude am Leben. Wir feiern in ihnen einerseits unsere Einzigartigkeit und Freiheit (Ich-Aspekt) und andererseits die Verbundenheit mit der unversiegbaren Quelle unseres Seins (Selbst-Aspekt).

Die angebotenen Seminare fördern Selbst-Liebe und Lebenslust. Diese sind die nachhaltigste Basis für ein erfülltes Leben! Dabei wird die Verkörperungsarbeit begleitet von Musik, Bewegung und Spiel, sowie Meditationen und praktischen Übungen.

Durch die Aufstellungen klären wir unsere Herzenswünsche und gehen die ersten Schritte zur konkreten Verwirklichung.

Zur Verankerung der gewonnenen Einsichten und Impulse im Alltag gestalten wir zum Abschluss individuelle kleine, genussvolle Rituale, die den Spielraum zwischen Ich und Selbst im Bewusstsein halten. 

Haben wir mit uns selbst Freude, so haben wir sie auch mit Anderen!